Archiv für Kategorie ‘Testimonials’

1000 gute Gründe …

Montag, 30.11.2009

… sich für die Menschenrechte einzusetzen !

Malu, Ivo, Insa, Ingrid und Basti sagen Dir warum.

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Malu ist bei Amnesty, weil

Montag, 30.11.2009

ch war 11 Jahre so um den Dreh, da hab ich das erste mal was von amnesty international gelesen und ich war irgendwie direkt total ergriffen und begeistert, dass die tausend Ungerechtigkeiten, die minütlich auf unserer Welt passieren, nicht nur in den Medien etc. einfach mehr oder weniger unbeachtet versickern, sondern dass es Menschen und Organisationen wie amnesty gibt, die die Verhältnisse nicht so hinnehmen wollen, sondern sich einsetzen: Für die Menschenrechte.

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Was für ein hohes Gut diese Rechte eigentlich darstellen und was wir, die hier in der „ersten“ Welt mit allen erdenklichen Privilegien leben können für ein verdammtes Glück haben, ist vielen Leuten gar nicht bewusst und daher ist es umso wichtiger etwas gegen diese Gleichgültigkeit zu tun und sowohl hier in Deutschland als auch generell überall dort, wo die Menschenrechte nicht beachtet und mit Füßen getreten werden, die Unverzichtbarkeit der Menschenrechte in Erinnerung zu rufen.

Gerade bei amnesty kann man mit sehr einfachen aber effektiven Mitteln – wie Unterschriften sammeln – viel erreichen und es macht auf jeden Fall Spaß sich mit anderen Jugendlichen auszutauschen und bei Vorbereitungen von Aktionen auch mal richtig kreativ werden zu können und damit zumindest zu versuchen, dass diese Welt ein klein bisschen gerechter wird.

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Ivo ist bei Amnesty, weil …

Montag, 30.11.2009

„Folter, Todesstrafe, Verschwindenlassen. Es gibt so viele Menschenrechtsverletzungen.

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Täglich. Weltweit. Leider wissen viele Menschen kaum etwas über die verheerende Menschenrechtslage in vielen Teilen der Erde und somit auch nicht, was man dagegen tun kann.

Dabei ist es so einfach, eine Petition gegen die Todesstrafe zu unterschreiben oder Briefe übers amnesty-Eilaktionen-Netzwerk zu verschicken, um z.B. dafür zu sorgen, dass politische Gefangene medizinisch versorgt werden. Es ist einfach großartig, was unsere Gruppe seit 2006 geleistet hat und wir immer noch so motiviert sind! Und immer wieder sind neue Mitglieder zu uns gestoßen, die uns weitergebracht und bereichert haben!“

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Insa ist bei Amnesty, weil

Montag, 30.11.2009

„Die amnesty Jugendgruppe ist eine coole Sache, weil man hier nette Leute trifft, viel Spaß haben kann und zur Abwechslung auch mal etwas sinnvolles tut! Zusammen setzten wir uns für die Menschenrechte ein.

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Das kostet zwar Zeit und Energie, aber nachher ist es ein tolles Gefühl wenn man es zum Beispiel geschafft hat den Leuten auf der Straße die Grausamkeit der Todesstrafe zu vermitteln und mit den Unterschriften einen Gefangenen davor bewahren konnte.“

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Ingrid ist bei Amnesty, weil

Montag, 30.11.2009

Ich denke jeder Mensch – egal welcher Herkunft, Überzeugung oder Ethnie – verfolgt in seinem Leben dasselbe Ziel: Glück.

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Unser Leben ist das Streben nach diesem Glück. Die vielen Missstände auf der Welt, die etlichen Menschen ein Recht auf die besagte Zufriedenheit verwehren, waren vor vielen Jahren da, sind heute da und werden ohne Eingriff auch in Zukunft fortbestehen.

Gerechtigkeit fängt im Kleinen an; damit sie wächst und weite Verbreitung findet, gibt es Gruppen wie diese, in denen pflichtbewusste junge Menschen gemeinsam für das Wohl der Welt eintreten. Denn:

„Die Dinge sind nicht so wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus Ihnen macht.“

–Jean Anouilh

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Basti ist bei Amnesty, weil …

Montag, 30.11.2009

„Mit vollem Bauch lässt sich das Fasten leicht loben“ – weit schwerer mag es fallen, aktiv für das Faamnesty-jugend-bonn-testimonial-bastisten einzutreten.

Aber genau hier liegt der Knackpunkt, wenn man mich fragt, warum ich bei Amnesty oder grade in dieser Jugendgruppe bin. Zum Einem weiß ich, dass es weltweit Menschen gibt, die wegen ihrer Meinung festgehalten werden, gefoltert werden, oder einfach „verschwinden“.

Dass es weltweit Menschen gibt, die wegen ihrer Ethnie, Religion, ihrem Geschlecht oder ähnlichem diskriminiert, verfolgt und ihrer Freiheit beraubt werden. Dass es weltweit Menschen gibt, die vor Hunger, Leid oder Tod fliehen und im vermeintlichem Land der Träume angekommen wieder abgeschoben werden. Es gibt in jedem Land Menschenrechtsverletzungen. Ich bin der Meinung, dass wir in der Lage sind, daran etwas zu ändern. Und dass genau das eine der größten Aufgaben der Menschheit unserer Zeit ist. Ich möchte hier meinen Beitrag dazu beisteuern, den nur, wenn möglichst jeder, der kann, mit anpackt, ist dieses Ziel zu erreichen.
Zum Anderen macht die Arbeit innerhalb dieser Gruppe einfach Spaß. Man trifft Gleichgesinnte, die aber immernoch genug Unterschiede in Meinung und Ansicht haben, dass es nie monoton wird. Man kann seine Kreativität komplett ausschöpfen, wenn es darum geht, neue Aktionen zu planen und Leute zu animieren. Egal wo persönliche Fähigkeiten liegen, hier kann man sie einsetzen. Daher ist es vielleicht auch falsch, von ‚Arbeit‘ zu sprechen. Es ist viel mehr ein Hobby, das ich nicht missen möchte.
Auch für mich ist es nicht immer leicht, mich in eine neue Gruppe zu integrieren. Aber wenn man so aufgenommen wird, wie in dieser Jugendgruppe, ist das wirklich kein Hindernis!“

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